Woher kommt Ihre Liste, und was steht wirklich drin?
Eine Zielkundenliste entsteht meistens so: jemand sucht eine Stunde, kopiert, was plausibel aussieht, und der Vertrieb ruft an. Was dabei fehlt, ist die Angabe, woher jeder Eintrag stammt und warum er auf der Liste steht.
Lead-Research-Crawler — in einem Satz
Recherchiert Zielkunden nach festen Kriterien und liefert eine belegte Liste statt einer Vermutung.
Wann er trägt
- Zielkunden lassen sich an festen Merkmalen beschreiben
- Die Recherche wird regelmäßig wiederholt
- Der Vertrieb braucht den Grund, warum jemand auf der Liste steht
- Listen werden gekauft und niemand weiß, wie sie zustande kamen
Was er nicht tut
Er liefert Belege zu jedem Eintrag, damit die Liste prüfbar ist — eine Recherche ohne Fundstelle ist eine Vermutung mit Zahlen daneben. Er recherchiert aus öffentlich zugänglichen Quellen; was dort nicht steht, steht auch nicht in der Liste. Wie die Liste danach verwendet wird — insbesondere für Werbeansprache —, richtet sich nach dem Datenschutz- und Wettbewerbsrecht und ist nicht Teil des Werkzeugs.
Ob sich das für Ihren Betrieb lohnt, rechnet der Scan nach
Sie beschreiben einen wiederkehrenden Vorgang und nennen die Stunden, die er pro Woche kostet. Der Scan ordnet ein, ob sich das übergeben lässt — und sagt es auch, wenn nicht.